Radiofrequenz Chirurgie

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RF Chirurgie

Radiofrequenzchirurgie 4.0 MHz

Radiowellen werden mit der Frequenz von 4.0 Mhz über eine Elektrode in das Gewebe geleitet. Die Elektrode dient als Sender und bleibt während der Aktivierung stets kalt. Deswegen benötigen radiofrequenzchirurgische Koagulationsverfahren bei Eingriffen im hypertrophen Schleimhautgewebe keine zusätzliche Temperaturkontrolle an den Elektroden. Beim Schneiden erfolgt der Schnitt mit einer Wolfram-Skalpellnadel ohne Druckausübung auf das Gewebe.


Produktname: RF Chirurgie
Anwendung:


Ein Vorspannen des Gewebes entfällt. Je höher die Frequenz ist, desto geringer ist der Widerstand des biologischen Gewebes. Bei der Frequenz von 4.0 Mhz wirken die elektromagnetischen Felder in der Zelle und nicht zwischen den Zellen, wie bei anderen Hochfrequenzgeräten. Der Widerstand des kollateralen Zellgewebes verhindert eine weitere Ausbreitung der Radiowellen. Im RF-Schneidemodus ist die Nekrosezone extrem schmal. Eine Platten-Antenne dient als Empfänger der gesendeten RF-Wellen. Sie leitet die Radiowellen in das System zurück. Hochfokussierte Wirkung, keine Karbonisierung und sehr geringe Ausdehnung der Hitze – das sind die wesentlichen Vorteile der Radiowellen Technologie. Die atraumatische OP-Technik mit Radiofrequenzchirurgie von 4.0 MHz eröffnet dem Operateur in vielen Fachgruppen eine neue Dimension zur Erzielung exzellenter OP-Ergebnisse, bei garantiert sanften, präzisen und blutungsarmen Schnitten mit höchster Schonung des Haut- und Schleimhautgewebes. Die Radiofrequenzchirurgie 4.0 MHz (RF) darf nicht mit konventionellen Systemen der Hochfrequenzchirurgie (HF) gleichgesetzt werden. Die Radiofrequenzchirurgie gleicht physikalisch mehr der Laser-Technologie (Co2), bei geringerer thermischer Belastung. Um Ihnen die Vorteile einer neuartigen Radiofrequenzchirurgie besser darstellen zu können, haben wir in der Rubrik “VIDEO” verschiedenes Filmmaterial zu diesem Thema zusammen gestellt.

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  • Feinste Inzisionen von Haut und Schleimhau.
  • Schneiden bei gleichzeitiger Koagulation von Haut und Schleimhaut.
  • Biopsie ohne Nekroserandbestimmung.
  • Behandlung von Teleangiektasien.
  • Behandlung von kleinen Besenreisern.
  • Ablative Verfahren an Haut und Schleimhaut
  • Nichtinvasive Faltenbehandlung

4 MHz: Sobald die Zellmembran durch Radiofrequenz überbrückt wird, erfolgt der Energieeintrag homogen im Zellinnern. Dies hat eine hochfokussierte Wirkung zur Folge.

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Konventionelle Radiofrequenz: Fluktuation der Feldlinien bei niedrigen Frequenzströmen. Das elektromagnetische Feld wirkt auf die Zellen von außen.

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Ästhetisch-Plastische Chirurgie

4 MHz: Sobald die Zellmembran durch Radiofrequenz überbrückt wird, erfolgt der Energieeintrag homogen im Zellinnern. Dies hat eine hochfokussierte Wirkung zur Folge.

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HNO

Epistaxis, Volumenreduktion von Nasenmuschel, Weichgaumen, Zungengrund und Zungengrund-mandel; Schnarchen – OP, Exsudative Otitis media, Otoplastik, Tonsillektomie, Adenoidektomie, Operationen im Bereich des Larynx.

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Dermatologie

Nävus- und Warzen- entfernung, Teleangiektasien, Varizen-OP, Hautexzision, nichtinvasive Faltenbehandlung.

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Chirurgie

Hämorrhoiden, Analfissur, Fistel, Zirkumzision, verschiedene allgemeinchirurgische und endoskopische Eingriffe.

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Gynäkologie

Erosionen der Cervix, Condyloma, Bartholinitis, Entfernung von Polypen, Zysten und Tumoren, Vaginoplasty.

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Ophthalmologie

Blepharoplastik, Blepharism, Dacryozystorhinostomy, mediale Kanthopexie, Blepharophimosis.

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